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Aufbaubank anerkennt das Thermolyse-Projekt von ENESPA AG als grundsätzlich förderfähig

Das Recycling-Projekt der ENESPA AG wurde durch eine deutsche Aufbaubank als grundsätzlich förderfähig eingestuft. Für die darauf aufbauende Zusage zur finanziellen Unterstützung ist nun die Bewilligung nach dem Bundes-Immissionsschutz-Gesetz (BImSchG)-Verfahren Voraussetzung. Dieser Antrag ist in Arbeit.

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Deutsche Aufbaubanken unterstützen Privatpersonen, Vereine, Verbände, Unternehmen, Forschungsträger oder Kommunen mit öffentlichen Fördermitteln.

Neben den Standort Herne, der viele technische Vorteile bietet, kommen derzeit 18 Standorte in Frage, die sich für das Recycling-Projekt der ENESPA AG interessieren. Besonders im Fokus ist dabei der Standort „Industriepark Schwarze Pumpe“ in Brandenburg/Sachsen, der neben ähnlichen technischen Möglichkeiten wie Herne, den wichtigen Vorteil der finanziellen Förderung aufweist.

Im Rahmen der „Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur“ GRW unterstützt die regionale Aufbaubank Projekte, die nachhaltig Arbeitsplätze schaffen und in die Rahmenbedingungen passen. Hintergrund ist, dass das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft zielgerichtet die Wirtschaft in bestimmten Regionen Deutschlands über Förderbanken fördert.

Grundsätzliche Anerkennung der Förderfähigkeit

Während einer Stunde präsentierten CEO Cyrill Hugi und sein Team das einzigartige Projekt und den Businessplan des Schweizer Start-ups. In der anschliessenden Diskussion wurden viele Details ausgeleuchtet und besprochen. Die Verantwortlichen der regionalen Aufbaubank zeigten sich sehr interessiert und positiv.
Im Industriepark Schwarze Pumpe soll eines der grössten Recycling-Center Europas gebaut werden und das ENESPA-Projekt passe aus unterschiedlichen Gesichtspunkten perfekt dazu, waren sich die Beteiligten einig. Nach vielen Gesprächen erhielt die ENESPA AG die Zusicherung, dass das Recycling-Projekt als grundsätzlich förderfähig anerkannt ist.
Die Firma ASG Spremberg GmbH ist verantwortlich für die Firmenansiedlungen im Industriepark Schwarze Pumpe und unterstützt die ENESPA AG in vielen Belangen sehr pragmatisch und wirkungsvoll.

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Industriepark Schwarze Pumpe – ein idealer Standort für das Recycling-Projekt der ENESPA AG.

Welche Unterstützung kann die ENESPA AG erwarten?

Schätzungsweise werden vor Ort mehr als 20 neue Arbeitsstellen entstehen. Pro geschaffene Stelle kann das Projekt mit bis zu 750’000 Euro unterstützt werden. Voraussetzungen dafür sind:

  • Zulassung durch die Behörden nach dem BImSchG
  • Gesicherte Gesamtfinanzierung, wobei 10 % Finanzierung durch Eigenmittel geleistet sein muss
  • Investitionszeitraum: 36 Monate und Verbleibdauer mindestens 5 Jahre
  • Gewährleistung der Wirtschaftlichkeit

Unterstützt wird mit 30 % die Investition in das Anlagevermögen, wobei Grundstück, Fahrzeuge und Betriebsmittel ausgeschlossen sind. Bei Zusage durch die  Aufbaubank heisst das konkret, dass sie 30 % der Kosten des Anlagebaus bis zur Höhe des geplanten Förderbudgets nach dem definitiven Bescheid übernimmt.

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Die Verantwortlichen der ASG Spremberg GmbH, zuständig für die Wirtschaftsförderung im Industriepark Schwarze Pumpe, zeigen sich sehr interessiert am Recycling-Projekt der ENESPA AG.

Die nächsten Schritte

Der vollständige Förderantrag besteht aus einer beachtlichen Anzahl von Formularen und der BImSchG-Bewilligung. Um die BImSchG-Bewilligung bei den Behörden zu beantragen, erstellt ENESPA AG und der Anlagenbauer ASTRA die Konzeptpläne mit den Leistungsdaten. Nach dem Einreichen des so komplettierten Förderantrags werden diese geprüft.

Für das Erreichen der BImSchG-Bewilligung rechnet die ENESPA AG mit zwei bis drei Monaten und anschliessend bis zum Prüfungsentscheid der Förderbank mit einem weiteren Monat.
Bis heute sind bei ENESPA AG ca. 2 Mio. CHF der Obligationäre eingegangen. Cyrill Hugi sagt: „Dadurch sind wir mit der Finanzierung voll auf Kurs. Die Fördergelder der Förderbank werden das Projekt beschleunigen und uns weiteren Freiraum schaffen.“

Ein Problem wird ökologisch, elegant und sinnvoll gelöst

Bei einer Investition von z. B. CHF 30’000.- beträgt Ihre Rendite nach 5 Jahren CHF 9’375.-  und das ohne Volatilität. Für Investoren ist es das erste Mal möglich, am lukrativen Recyclingmarkt teilzunehmen.

Der modulare Bau (40-Fuss-Container) der Spatrol®-Thermolyse-Anlagen bietet überragende Vorteile: Einerseits wenig Transportkosten, weil wir die Anlagen vor Ort betreiben und andererseits steigen die Betriebskosten beim Ausbau der Kapazitäten nur wenig. (Die Erweiterung erfolgt dabei durch zusätzliche Module.)
Die Erträge durch die Abnahme der Kunststoffabfälle und durch den Verkauf des Spatrol® (hochwertiges Rohöl) kumulieren sich.

Die Testanlage der Spatrol®-Thermolyse hat sich bewährt und produzierte während 14 Tagen kontinuierlich und problemlos. Lieferanten- und Abnahmeverträge sind gesichert und der Platz für den Betrieb der ersten Anlage bereit. Mit dem Kauf der Obligationsanleihen profitieren Sie von einem beachtlichen Zins, welcher durch den Recyclingmarkt möglich ist.

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