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Baubeginn der ersten Kunststoffrecycling-Anlage

Mit dem Testbetrieb der ersten ENESPA Wastx P1000 legten wir die Basis für das weitere Vorgehen. Der laufende Testbetrieb der Anlage dient als Grundlage für das Bewilligungsverfahren, für das Testen der Zuführungssysteme, zur Angebotseinholung für das Endprodukt und zur Optimierung der Leistung.

Das Bild zeigt den Konstruktionsplan der Recyclinganlage

Seiten- und Obenansicht der 8-Tonnen-Testanlage. Die 8 P1000-Module sind nicht eingezeichnet.

Definitives Zuführungssystem für die 8-Modul-Anlage
Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse aus dem Testbetrieb der ersten ENESPA Wastx P1000 wurden die Zuführungssysteme anders angeordnet. Der Tagesbehälter sitzt nun zwischen den Modulen und bedient zwei P1000 Module. Die Mühle wird entsprechend grösser ausgelegt und bekommt eine automatische Zuführung mit einem Metalldetektor und einem Magnet. Für die 8-Tonnen-Anlage wird die Zuführung mit einem Fördersystem erweitert, welches die Kunststoffballen selbstständig der Mühle zuführt.

Von der Mühle wird der Abfall nun zwei Zentrifugen zugeführt, die horizontal angeordnet sind. Diese trocknen das Material weiter und befreien es von Störstoffen. Die anfallenden Störstoffe werden automatisch ausgebracht und einem Reyclingbetrieb zurückgeführt.

Bau der 8 ENESPA Wastx P1000-Module
Auch die acht Module zur Fertigstellung der Testanlage sind parallel zu den Zuführungssystemen im Bau. Erkenntnisse aus dem Testbetrieb des ersten Moduls fliessen mit kleineren Modifikationen ein. Für jedes einzelne Modul wird vor Auslieferung ein mehrtägiger Testbetrieb gefahren.

Bewilligungsverfahren und Zusammenbau der Anlage am ersten Teststandort
Parallel zu allen Arbeiten läuft das Bewilligungsverfahren. Schon im Vorgang wurden laufend mit den verschiedenen Ämtern die nötigen Papiere erarbeitet. Es kamen immer wieder neue Anforderungen hinzu, die diverse neue Laboranalysen nötig machten. Anfang Juni werden wir die kompletten Unterlagen an das Landratsamt einreichen. Das Landratsamt wird 6 Wochen für die Prüfung benötigen.

Impressionen des Baus der 8-Tonnen-Kunststoffrecycling-Anlage.

M. S. ist Konstrukteur und Besitzer der Konstruktions- und Metallwerkstatt. Ausserdem betreibt er einen Recyclinghof und verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Konstruktion und dem Bau von individuellen Spezialanlagen für das Recycling.

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Ökologisch und wirtschaftlich
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ENESPA AG wird ab der ersten Anlage positiven CashFlow erwirtschaften. Durch den Parallel-Betrieb von mehreren Anlagen steigen die Erlöse überproportional und dementsprechend der Unternehmenswert. Die Nachfrage nach dieser Technologie ist riesig. Momentan interessieren sich 18 Standorte in Deutschland für den Betrieb einer Anlage.

Die Wirtschaftsförderung des Industriepark «Schwarze Pumpe» zeigt sich am ENESPA-Projekt sehr interessiert. Aufgrund eingehender Prüfung deklarierte die zuständige Förderbank das Projekt als förderfähig. Nach der abgeschlossenen Bewilligung wird das Projekt durch die Förderbank unterstützt. Das Bewilligungsverfahren ist in Bearbeitung. (Stand Juli 2020)

Ziel ist, dass die erste 5‘000 kg/Tag-Anlage im Industriepark bis Ende 2020 in Betrieb ist. Sobald die Anlage stabil läuft, wird ENESPA weitere zehn Anlagen bauen und Schritt um Schritt auf vierzig Anlagen wachsen. Die zehn Anlagen sollen bis Ende 2021 in Vollbetrieb sein.

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