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Cyrill Hugi Enespa AG

Cyrill Hugi, Projektleitung Bau der ersten Testanlage

Bau der Testanlage für das Recyceln von gemischten Kunststoffabfällen durch Biofabrik AG. Der Baubeginn der produktiven 8000 kg/Tag-Anlage ist März 2021.

Industriestandort Schwarze Pumpe für Kunststoffrecycling

Gelände «Industriestandort Schwarze Pumpe» eine mögliche Wahl für den Betrieb des Kunststoffrecycling mit Thermolyse.

Firmenstruktur ENESPA AG

Aus Appenzell erfolgt die Steuerung der Produktion, die Steuerung der Entwicklung und die Beratung der Investoren. Das Kapital der Obligationäre wird in Balzers gesammelt und steht bereit für die Investition in Anlagen und Standorte in Deutschland.

Das einzigartige Geschäftsmodell für Plastikrecycling

Gegründet wurde die ENESPA AG 2004 – mit der Idee modulare Blockheizkraftwerke zu bauen und mit Rapsöl zu betreiben. Nach Analysen und einigen Versuchen reifte die Erkenntnis, dass Rapsöl für den Betrieb von Heizkraftwerken ökologisch und wirtschaftlich nicht sinnvoll ist. Anschliessende Versuche mit Thermolyse-Anlagen aus Landwirtschaftsabfällen Rohöl zu gewinnen waren die Grundlage für die Idee des Kunststoffrecyclings.

Durch weitere technische und wirtschaftliche Abklärungen wurde klar, dass im Kunststoffrecycling mit dem Thermolyse-Verfahren ein riesiges Zukunftspotenzial liegt.

Viel Energie und Leidenschaft wurde anschliessend in die Entwicklung der ersten Testanlage gelegt. Bereits 2014 lief die Thermolyse-Anlage erstmals während 14 Tagen problemlos und die Technologie war somit bereit für die erste produktive Anlage.

Unterlagen für Investoren

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Später ging die ENESPA AG eine Partnerschaft mit dem Unternehmen Biofabrik Technologies GmbH ein, welches bereits Anlagen nach demselben modularen Konzept fertig entwickelt hatte. Der Inhaber von Biofabrik ist heute Teil des Verwaltungsrates der ENESPA AG.
Das Know-how der ENESPA AG bezüglich Standorte und Rohstoffe kommt nun voll zum Tragen. Die erste Anlage wird im Laufe des Jahres 2021 in Betrieb genommen und anschliessend mit weiteren Einheiten laufend ausgebaut. Parallel wird die ENESPA AG Recycling-Anlagen für gemischte Kunststoffabfälle auf der Basis des Thermolyse-Verfahrens in der Schweiz vertreiben.

  • 2011 erste Testanlage als Eigenentwicklung
  • 2014 erste selbst entwickelte 250 kg/Tag-Anlage unter Volllast in Betrieb
  • 2016 Abnahmeverträge für Endprodukte, Standortverträge und Lieferverträge für Kunststoffmüll unterzeichnet
  • 2018 Detailplanung für den ersten Standort mit 5000 kg/Tag-Anlage
  • 2019 Partnerschaft mit Anlagebauer Biofabrik
  • 2020 Kauf der ersten Recycling-Module
  • 2021 Inbetriebnahme der ersten Anlage mit mehreren Modulen und laufendem Ausbau der Kapazität

Unternehmensstruktur der ENESPA AG

Die ENESPA AG ist ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in Appenzell. Entwicklung, Finanzierung und Aufbau der Standorte wird von hier aus gesteuert.
Die FMA von Liechtenstein ist bereit Finanzierungsprojekte, wie die Obligationen von der ENESPA AG im Voraus zu prüfen und zu begleiten. Das ist der Hauptgrund, dass wir ENESPA AG Balzers gründeten. Ebenfalls ist der Kapitaltransfer nach Deutschland für den Aufbau der Standorte einfacher aus Liechtenstein zu realisieren.
Deutschland war von Beginn an das bevorzugte Land für den Aufbau der Standorte. Das Sammeln und Sortieren der Kunststoffabfälle ist hier wesentlich weiter fortgeschritten als in der Schweiz. Auch das Angebot an grossen, spezialisierten Anlagebauer für unsere Technologie ist grösser.

Verwaltungsrat

Cyrill Hugi Enespa

Cyrill Hugi

Präsident des Verwaltungsrates
CEO
Dipl. Betriebsingenieur
Eidg. Dipl. Ing., Executive MBA, Boston University

Ein Mann, der seinen Job von der Pike auf gelernt hat. Anpacken und praktisch handeln als Schmied-Landmaschinenmechaniker und verfeinern von Unternehmerqualitäten in seiner weiteren Karriere als Consultant und Manager bei IVECO und Volkswagen.
Durch seine Funktion als Berater und Projektleiter im Bereich Fruchtsaft- und Weinpressen bei Bucher Industries war er tief in den High-Tech-Anlagenbau involviert.
Dieses Know-how kommt ihm beim Betrieb von Kunststoffrecycling mit Thermolyse extrem zu Gute.
Cyrill Hugi ist privat mit über einer Million CHF im ENESPA Projekt involviert.

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Stefan Abele Enespa

Stefan Abele

Mitglied des Verwaltungsrates
COO
Medizinstudium München und Unternehmer im Bereich Erneuerbare Energien

Stefan Abele verfügt über enorm viel Erfahrung im Aufbau und dem Betrieb von Unternehmungen. Sei es als Consultant oder als Miteigentümer.
Er betrieb erfolgreich Handelsunternehmen, Bauunternehmen und Fabriken. In den letzten Jahren war er vor allem in den Bereichen Erneuerbare Energie und Recycling tätig wo er sowohl als Berater als auch als Unternehmer tätig war.
Als Geschäftsführer der ENESPA GmbH Deutschland bringt er Kontakte aus seinem riesigen Netzwerk ein und wird den Betrieb erfolgreich aufbauen.

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Oliver Riedel Enespa

Oliver Riedel

Mitglied des Verwaltungsrates
CTO
Unternehmer im Bereich Recyclingtechnologie

Er ist Gründer und Chief Executive Officer der BIOFABRIK Technologies GmbH Firmengruppe mit Sitz in Dresden, die innovative Technologien und disruptive Lösungsansätze zur nachhaltigen Bewältigung von Energie­, Ernährungs­- und Abfallproblemen weltweit entwickelt und vermarktet. Bereits 1999 hatte er mit dem Online ­Lebensmittelhändler www.Lebensmittel.de den ersten deutschen Onlineshop für Lebensmittel gegründet, bei dem mehrere tausend Bestellungen täglich abgewickelt und versandt wurden. Nach dem erfolgreichen Exit im Jahr 2009 sollte mit der Biofabrik ein Unternehmen entstehen, das zentrale gesellschaftliche Probleme ganzheitlich löst.

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Christian Hörler Enespa

Christian Hörler

Mitglied des Verwaltungsrates
CFO
MAS in Banking & Finance, Universität Zürich.

Christian Hörler ist ein leidenschaftlicher Finanzmarktexperte mit jahrzehntelanger Erfahrung, zuerst im Investment Banking, dann im Bereich Ausbildung einer Grossbank und schliesslich selbständig in der Beratung für Banken. Er hält verschiedene VR-Mandate, investiert in mehrere Start-ups und denkt ausgesprochen unternehmerisch. Das Thema Nachhaltigkeit ist für ihn sehr wichtig, weshalb eine aktive Mitarbeit bei der ENESPA AG auch eine Herzensangelegenheit ist.

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Kunststoffrecycling -
Thermolyse Technologie
mit riesigem Potential

ENESPA AG wird ab der ersten Anlage positiven CashFlow erwirtschaften. Durch den Parallel-Betrieb von mehreren Anlagen steigen die Erlöse überproportional und dementsprechend der Unternehmenswert. Die Nachfrage nach dieser Technologie ist riesig. Momentan interessieren sich 18 Standorte in Deutschland für den Betrieb einer Anlage.

Für den Betrieb der Recycling-Anlagen zeigen sich mehrere Standorte in Deutschland sehr interessiert. Wir werden die erste Anlage dort in Betrieb nehmen, wo wir die besten Voraussetzungen antreffen. Dank der Mobilität der Anlagen sind wir bezüglich Standort flexibel. Die Wirtschaftsförderung des Industriepark «Schwarze Pumpe» in Spreetal zeigt sich am ENESPA-Projekt sehr interessiert. Aufgrund eingehender Prüfung deklarierte die zuständige Förderbank das Projekt als förderfähig. Nach der abgeschlossenen Bewilligung wird das Projekt durch die Förderbank unterstützt.

Ziel ist, dass die erste 8‘000 kg/Tag-Anlage im Industriepark bis Ende 2021 in Betrieb ist. Sobald die Anlage stabil läuft, wird ENESPA weitere zehn Anlagen bauen und Schritt um Schritt auf vierzig Anlagen wachsen. Die zehn Anlagen sollen bis Ende 2022 in Vollbetrieb sein.

Unsere Partner

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