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Cyrill Hugi
Dipl. Betriebsingenieur
Eidg. Dipl. Marketingleiter
BBA, Executive MBA, Zürich und Boston University

Ein Mann, der seinen Job von der Pike auf gelernt hat. Anpacken und praktisch handeln als Schmied-Landmaschinenmechaniker und verfeinern von Unternehmerqualitäten in seiner weiteren Kariere als Consultant und Manager bei IVECO und Volkswagen.

Durch seine Funktion als Berater und Projektleiter im Bereich Fruchtsaft- und Weinpressen bei Bucher Industries war er tief in den High-End-Anlagenbau involviert.
Dieses Know-how kommt ihm bei der Entwicklung der Spatrol®-Thermolyse-Anlage extrem zu Gute.
Cyrill Hugi ist privat mit über einer Million CHF im Spatrol®-Projekt involviert.

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Dr. Ing. Behzad Sahabi
Studium für Maschinenbau mit Spezialisierung auf Bergbaumaschinen in Loeben/Oesterreich. Studium Verfahrenstechnik an der RWTH in Aachen. Dissertation im Zusammenhang mit wissenschaftlicher Forschung im Kernforschungszentrum in Jülich.

Seit September 1995: Erbringung von selbstständigen professionellen Dienstleistungen in den Bereichen Forschung und Entwicklung von Verfahren und Produkten oder industriellen Anwendungen mit über 35 Patenten. Der Schwerpunkt lag auf der Entwicklung innovativer Produkte und damit verbundener Produktionsprozesse bis zur Marktreife.

Mit Dr. Ing. Behzad Sahabi engagiert sich eine einzigartige Persönlichkeit für unser Projekt. Seine Know-how stellte er in über 30 Projekten unter Beweis.

Das einzigartige Geschäftsmodell für Plastikrecycling

Gegründet wurde die ENESPA AG 2011 – mit der Idee modulare Blockheizkraftwerke zu konstruieren und mit Rapsöl zu betreiben. Nach Analysen und einigen Versuchen reifte die Erkenntnisse, dass Rapsöl für den Betrieb von Heizkraftwerken ökologisch und wirtschaftlich nicht sinnvoll ist.

Die ersten Versuchsanordnungen betrafen Thermolyse-Verfahren für die Entsorgung von Landwirtschaftsabfällen. Durch weitere technische und wirtschaftliche Abklärungen wurde klar, dass im Kunststoffrecycling mit dem Thermolyse-Verfahren ein riesiges Zukunftspotenzial lag.
Alle Energie und Leidenschaft wurden nun in die Entwicklung der ersten Testanlage gelegt. Das Resultat: 2014 lief die Spatrol®-Thermolyse-Anlage während 14 Tagen problemlos und die Technologie war somit bereit für die erste produktive Anlage.

  • 2011 erste Testanlage
  • 2014 erste 150 kg/h-Anlage unter Volllast in Betrieb
  • 2016 Abnahmeverträge für Endprodukte, Standortverträge und Lieferverträge für Kunststoffmüll unterzeichnet
  • 2018 Detailplanung für den ersten Standort mit 5000 t/Jahr-Anlage
  • 2019 Inbetriebnahme der erste produktiven Anlage am Industriestandort «Schwarze Pumpe», Sachsen

Ein Problem wird ökologisch, elegant und sinnvoll gelöst

ENESPA AG wird ab der ersten Anlage positiven CashFlow erwirtschaften. Durch den Parallel-Betrieb von mehreren Anlagen steigen die Erlöse überproportional und dementsprechend der Unternehmenswert. Die Nachfrage nach dieser Technologie ist riesig. Momentan (September 18) interessieren sich 18 Standorte in Deutschland für den Betrieb einer Anlage.

Die Wirtschaftsförderung des Industriepark «Schwarze Pumpe» zeigt sich am ENESPA-Projekt sehr interessiert. Aufgrund eingehender Prüfung deklarierte die zuständige Förderbank das Projekt als förderfähig. Nach der abgeschlossenen Bewilligung wird das Projekt durch die Förderbank unterstützt. Das Bewilligungsverfahren ist in Bearbeitung. (Stand Ende September 2018)

Die Testanlage der Spatrol®-Thermolyse hat sich bewährt und produzierte während 14 Tagen kontinuierlich und problemlos. Lieferanten- und Abnahmeverträge sind gesichert und der Standort für den Betrieb der ersten Anlage bereit. Der Industriestandort «Schwarze Pumpe» in Sachsen wird die erste Anlage beherbergen. Die Standortplanung und das Bewilligungsverfahren sind in Arbeit. Das Projekt wurde durch die Förderbank als «förderfähig» eingestuft. Nach dem positiven Bewilligungs-Entscheid  erhält das Projekt der ENESPA AG Fördergelder.

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