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Grundstück im Industriepark «Schwarze Pumpe» Sachsen in Planung

Das ausgewählte Grundstück im Industriepark «Schwarze Pumpe» in Sachsen ist in Planung. Für das Genehmigungsverfahren wurde das unten dargestellte Layout erarbeitet. Die zur Verfügung stehende Fläche von knapp 9.000 m² ist ausreichend, um alle für den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb unserer Anlage notwendigen Funktionen zu erfüllen.

Plan-bearbeitet
  1. Zu- und Abfahrt für LKW’s
  2. Zwischenlager für Kunststoffballen. Andockstelle für Entladen der gepressten Kunststoffabfälle. Qualitätseingangskontrolle, Schredderanlage, um die gepressten Kunststoffabfälle zu lösen.
  3. Erste Spatrol-Recycling-Anlage
  4. Tanklager für Produktöl und Abtankstation
  5. Park- und Containerplätze (Container für Personal und Büro)
  6. Bahnanschluss

Grundstück mit Platz für 4 Produktionseinheiten zu 1000 kg/h

Das ausgewählte Grundstück ist 9000 m2 gross und bietet Platz für die Halle mit 4 Anlagen, Parkplätze, Servicecontainer und Zu- und Abfahrt für die LKW’s. Das auf einer Seite angrenzende Grundstück mit bestehenden Gebäuden ist zur Zeit vermietet, eines dieser Gebäude ist später optional erhältlich. Direkt an das jetzt beplante Gelände grenzen weitere Grundstücke mit ca. 35.000 m² an; für den Kauf können wir eine Option erhalten. Damit steht einem Ausbau unserer Aktivitäten nichts im Wege.
Zunächst werden wir jedoch mit dem Bau einer Halle für die erste Spatrol®-Anlage beginnen, diese lässt sich später problemlos für weitere 3 Produktionslinien erweitern.

Katasterplan unseres Grundstücks

Aus dem Katasterplan sind die unterschiedlichen Flurstücke ersichtlich und auf der zweiten Seite die früheren Anlagen. Die ehemaligen Fundamente der Kühltürme sind weitgehend entfernt und die Baugrube wurde verfüllt. Sie werden für den Standort der Recycling-Anlagen in die Planung einbezogen (Lastenverteilung). Das geplante Grundstück beinhaltet die Kataster 99, 108, 100, 40.

Vorteil des Industrieparks «Schwarze Pumpe»

Der Industriepark «Schwarze Pumpe» ist ein Industriestandort erster Klasse und bietet für die ENESPA AG entscheidende Vorteile. Er besitzt eine Fläche von 720 Hektaren, verfügt über Zutrittskontrollen, alle nötige Infrastruktur und viel Landreserven. Wir haben die einmalige Chance bekommen, unsere Anlage in einem Industriepark mit gewachsener Industriekultur und Infrastruktur, wie Sicherheitsdienst, Werksfeuerwehr, Sanitätsdienst, Medienversorgung, Verkehrsinfrastruktur zu errichten. Zusätzlich bekommen wir ein Grundstück, das uns auch für weitere Aktivitäten ausreichend Platz lässt. Auch erfährt die ENESPA AG durch den Standortentwickler ASG Spremberg GmbH wirkungsvolle und schnelle Unterstützung in allen Belangen. Das Projekt kann nach der Bewilligung mit Fördergeldern unterstützt werden. CEO Cyrill Hugi: «Dank ASG Spremberg scheint es keine Probleme zu geben, sondern nur Lösungen. Wir kommen mit unserem Projekt gut voran».

Wie geht es weiter

  • Anfang Oktober wird von uns der UVP Antrag eingereicht. Dieser ist von unseren Ingenieuren in den vergangenen 3 Monaten erarbeitet worden. Er stellt auch die Basis für die unmittelbar nachfolgende Erarbeitung des BImSchV-Antrags dar.
  • Nach einer ersten Vorprüfung durch die Behörden und grundsätzlich positivem Bescheid ist eine wichtige Voraussetzung geschaffen, dass der Förderantrag weiter bearbeitet werden kann.
  • Der entscheidende nächste Schritt ist das Erlangen der Genehmigung nach Bundesimmisionsschutzgesetz für den Bau und Betrieb der Anlage. Die Antragsstellung ist ein sehr aufwendiges Verfahren, bei dem alle Aspekte des Anlagenbaus und -betriebs, wie Auswirkungen auf die Umwelt (Boden, Luft, Wasser, Lärm, Flora, Fauna) und der Anlagensicherheit sehr detailliert dargestellt werden müssen. Integraler Bestandteil dieses Genehmigungsverfahrens ist auch die Baugenehmigung, der hierfür erforderlich Bauantrag wird in enger Koordination mit unseren Anlagenplanern erarbeitet.
  • Dann geht’s weiter mit Landkauf, Detailplanungen und anschliessendem Beginn des Hallenbaus und der Anlage.

Ein Problem wird ökologisch, elegant und sinnvoll gelöst

ENESPA AG wird ab der ersten Anlage positiven CashFlow erwirtschaften. Durch den Parallel-Betrieb von mehreren Anlagen steigen die Erlöse überproportional und dementsprechend der Unternehmenswert. Die Nachfrage nach dieser Technologie ist riesig. Momentan (September 18) interessieren sich 18 Standorte in Deutschland für den Betrieb einer Anlage.

Die Wirtschaftsförderung des Industriepark «Schwarze Pumpe» zeigt sich am ENESPA-Projekt sehr interessiert. Aufgrund eingehender Prüfung deklarierte die zuständige Förderbank das Projekt als förderfähig. Nach der abgeschlossenen Bewilligung wird das Projekt durch die Förderbank unterstützt. Das Bewilligungsverfahren ist in Bearbeitung. (Stand Ende September 2018)

Die Testanlage der Spatrol®-Thermolyse hat sich bewährt und produzierte während 14 Tagen kontinuierlich und problemlos. Lieferanten- und Abnahmeverträge sind gesichert und der Standort für den Betrieb der ersten Anlage bereit. Der Industriestandort «Schwarze Pumpe» in Sachsen wird die erste Anlage beherbergen. Die Standortplanung und das Bewilligungsverfahren sind in Arbeit. Das Projekt wurde durch die Förderbank als «förderfähig» eingestuft. Nach dem positiven Bewilligungs-Entscheid  erhält das Projekt der ENESPA AG Fördergelder.

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