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Kunststoffabfälle für Kunststoffrecycling

Kunststoffabfall als hochwertiger Rohstoff: Riesige Mengen Plastikmüll stehen als Rohstoff zur Verfügung. Sinnvolle Entsorgung von Kunststoffabfall entspricht einem grossen Bedürfnis.

Enespa Tranporter

In unserem Thermolyseprozess bleibt die chemische Energie des Plastikabfalls zu 90 % erhalten, denn das Ergebnis ist hochwertiges, schwefelarmes Paraffinöl. Das hochwertige Paraffinöl kann in Industrie und Gewerbe problemlos als Ersatz für herkömmliches Rohöl zur Energiegewinnung und Plastikherstellung verwendet werden. (Symbolbild)

Geschäftsprozess Enesap

Mit diesem Thermolyseverfahren wurde eine Technologie geschaffen, die das Problem des recyceln von gemischten Kunststoffabfällen nachhaltig und elegant löst. Schon heute sind mehrere Standorte in Deutschland an Anlagen interessiert. Rohstoff (Kunststoffabfall) ist in riesigen Mengen vorhanden und der Verkauf des Paraffinöls an eine der grössten Raffinerien ist gesichert.

Kunststoffabfälle recyclen mit Thermolyse-Verfahren

Immer noch landen Plastikabfälle auf Müllhalden, schwimmen in den Meeren und werden unter Freisetzung des klimaschädlichen CO₂ verbrannt.
In Deutschland werden über 60 % des Plastikmüllaufkommens in Müllverbrennungsanlagen und als Ersatzbrennstoff in Kraftwerken verbrannt. Die Zukunft liegt in der Thermolysetechnologie. Unsere erste Thermolyseanlage wird im Herbst 2021 in Deutschland die Produktion aufnehmen. Vorsortierter Plastik wird in einem geschlossenen System in hochwertiges Paraffinöl umgeformt. Aus 1000 kg Plastik werden 1000 lt. Paraffinöl (ca. 890 kg).
Somit ist die Kreislaufwirtschaft für gemischte Kunststoffabfälle in der Realität angekommen. Das bedeutet, wir machen aus Plastikabfall einen Rohstoff der wieder für die Plastikherstellung verwendet wird.

Innovative Technologie

Thermolyseverfahren nutzten die Menschen schon in der Mittelsteinzeit, als sie Teer erzeugten. Heute werden Thermolysesysteme im industriellen Massstab vor allem beim Autoreifen-Recycling und zur Herstellung von Flüssigrauch angewendet.
Mit dem neu entwickelten Thermolyseverfahren ist es gelungen, unterschiedliche Verbundkunststoffe (z. B. PE, PP, PB, PS, EPS) CO2 –neutral zu hochwertigem Paraffinöl zu recyceln.

Hochwertiger Rohstoff als Resultat

In unserem Thermolyseprozess bleibt die chemische Energie des Plastikabfalls zu 90 % erhalten, denn das Ergebnis ist hochwertiges, schwefelarmes Paraffinöl. Das hochwertige Paraffinöl kann  in Industrie und Gewerbe problemlos als Ersatz für herkömmliches Rohöl zur Energiegewinnung und Plastikherstellung verwendet werden.

In einzigartiges Kunststoffrecycling investieren

Mit diesem Thermolyse-Verfahren wurde eine Technologie geschaffen, die das Problem des recyceln von gemischten Kunststoffabfällen nachhaltig und elegant löst. Schon heute sind mehrere Standorte in Deutschland an Anlagen interessiert. Rohstoff (Kunststoffabfall) ist in riesigen Mengen vorhanden und der Verkauf des Paraffinöls an eine der grössten Raffinerien ist gesichert.

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Bemerkungen

Kunststoffrecycling -
Thermolyse Technologie
mit riesigem Potential

ENESPA AG wird ab der ersten Anlage positiven CashFlow erwirtschaften. Durch den Parallel-Betrieb von mehreren Anlagen steigen die Erlöse überproportional und dementsprechend der Unternehmenswert. Die Nachfrage nach dieser Technologie ist riesig. Momentan interessieren sich 18 Standorte in Deutschland für den Betrieb einer Anlage.

Für den Betrieb der Recycling-Anlagen zeigen sich mehrere Standorte in Deutschland sehr interessiert. Wir werden die erste Anlage dort in Betrieb nehmen, wo wir die besten Voraussetzungen antreffen. Dank der Mobilität der Anlagen sind wir bezüglich Standort flexibel. Die Wirtschaftsförderung des Industriepark «Schwarze Pumpe» in Spreetal zeigt sich am ENESPA-Projekt sehr interessiert. Aufgrund eingehender Prüfung deklarierte die zuständige Förderbank das Projekt als förderfähig. Nach der abgeschlossenen Bewilligung wird das Projekt durch die Förderbank unterstützt.

Ziel ist, dass die erste 8‘000 kg/Tag-Anlage im Industriepark bis Ende 2021 in Betrieb ist. Sobald die Anlage stabil läuft, wird ENESPA weitere zehn Anlagen bauen und Schritt um Schritt auf vierzig Anlagen wachsen. Die zehn Anlagen sollen bis Ende 2022 in Vollbetrieb sein.

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