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Presse und Studien zu Kunststoffrecycling mit Thermolyse

Heizöl aus Kunststoffmüll
Bank bescheinigt Förderfähigkeit

Die Enespa AG, Appenzell/Schweiz, entwickelt eine Thermolyse-Anlage, die ein sogenanntes Produktöl aus gemischtem Kunststoffabfall produziert. Pro 1000 kg Abfall entstehen so nach Firmenangaben im sogenannten Spatrol-Verfahren 700 kg Produktöl, das sich nach der Raffinierung bei dem angestrebten Wirkungsgrad von 80 % etwa 2 ct/Liter günstiger als normales Heizöl anbieten lassen soll.
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Rohstoffliches Recycling

In bestimmten Fällen ist es aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, Kunststoffabfälle dem werkstofflichen Recycling zuzuführen. Dann besteht die Möglichkeit…
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LEXIKON DER CHEMIE: Thermolyse

Thermolyse, ein Verfahren der Erdölverarbeitung zur Gewinnung niederer Alkene (Olefine) aus Erdölfraktionen (Cracken). Die Verfahren gehören zu den wichtigsten Verfahren zur Herstellung petrochem. Primärchemikalien.
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Universität Hamburg:
Dissertation André Kirsten

Chemisches Recycling von PVC-haltigen gemischten Polyolefinabfällen sowie COC-Materialien durch Thermolyse und
Optimierung von Versuchsparametern mittels GC/MS

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage des chemischen Recyclings von gemischten PVC-haltigen polyolefinischen Kunststoffabfällen sowie von COC-Materialien (Cycloolefin-Olefin-Copolymere).
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Green Live Ressourcen GmbH

Recycling von Klärschlamm

Elemente wie Kohlenstoff und Stickstoff werden in der herkömmlichen Abwasserbehandlung in CO2 und N2 umgewandelt. Sie gehen damit als Bodendünger verloren. Wird der Klärschlamm verbrannt, kommt auch der Phosphor abhanden. In Zukunft wird…
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Hamburger Verfahren

Das Hamburger Verfahren (auch BP Chemicals Pyrolysis Process) ist ein Verfahren der Wirbelschichtpyrolyse zum chemischen Recycling von Kunststoffen, Biomaterialien und ähnlichen Materialien. Es wurde seit den 1970er Jahren an der Universität Hamburg von den Professoren Hansjörg Sinn…
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Wissensplattform Redilo

Rostoffliches Recycling gemischter Kunststoffabfälle durch die Thermolyse –
Möglichkeiten und B ewertungen für die Schweiz

Notwendige Rahmenbedingungen für den Bau einer Thermolyseanlage in der Schweiz
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Hochschule Neubrandenburg
Bachelorarbeit Frederike Maaß

Bachelorarbeit: Thermolyse – Aktuelle Entwicklung

Diese Arbeit befasst sich mit der Thermolsysetechnik allgemein und deren Entwicklung bis zum heutigen Stand. Sie beschreibt die einzelnen Arten der Technik. Des weiteren werden die…
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Thermolyse bei niedrigen Temperaturen:
Neues Verfahren ermöglicht sanfte Spaltung von PE-Molekülen

Beim Recycling von Altkunststoffen ist die Thermolyse, also die Zersetzung der Polymerketten unter Sauerstoffausschluss, eine Alternative zum werkstofflichen Recycling. Allerdings ist diese Behandlung von PE bisher schwierig, weil sich während des Prozesses neben komplexen Kohlenwasserstoffen auch Gase, Öl, Wachse und Teer bilden.
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Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Peter Kusch1, Johannes Steinhaus1, Gerd Knupp1, Wolfgang Fink1, Michael John2

Analytische Thermolyse – GC/MS beim werkstofflichen Kunststoffrecycling

Die Wiederverwertung von Kunststoffen (Kunststoffrecycling) kann in die werkstoffliche (materielle), die rohstoffliche (chemische) und die energetische Verwertung unterteilt werden. Beim werkstofflichen Kunststoffrecycling…
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Thermische Verwertung Kunststoff

Deutschland verwertet nahezu alle gesammelten Kunststoffe. In erster Linie werden so wichtige Ressourcen gespart…
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Ein Problem wird ökologisch, elegant und sinnvoll gelöst

ENESPA AG wird ab der ersten Anlage positiven CashFlow erwirtschaften. Durch den Parallel-Betrieb von mehreren Anlagen steigen die Erlöse überproportional und dementsprechend der Unternehmenswert. Die Nachfrage nach dieser Technologie ist riesig. Momentan (September 18) interessieren sich 18 Standorte in Deutschland für den Betrieb einer Anlage.

Die Wirtschaftsförderung des Industriepark «Schwarze Pumpe» zeigt sich am ENESPA-Projekt sehr interessiert. Aufgrund eingehender Prüfung deklarierte die zuständige Förderbank das Projekt als förderfähig. Nach der abgeschlossenen Bewilligung wird das Projekt durch die Förderbank unterstützt. Das Bewilligungsverfahren ist in Bearbeitung. (Stand Ende September 2018)

Die Testanlage der Spatrol®-Thermolyse hat sich bewährt und produzierte während 14 Tagen kontinuierlich und problemlos. Lieferanten- und Abnahmeverträge sind gesichert und der Standort für den Betrieb der ersten Anlage bereit. Der Industriestandort «Schwarze Pumpe» in Sachsen wird die erste Anlage beherbergen. Die Standortplanung und das Bewilligungsverfahren sind in Arbeit. Das Projekt wurde durch die Förderbank als «förderfähig» eingestuft. Nach dem positiven Bewilligungs-Entscheid  erhält das Projekt der ENESPA AG Fördergelder.

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