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Umweltverträglichkeitsprüfung mit Erfolg abgeschlossen

Für die Bewilligung des Betriebs einer Thermorecycling-Anlage in unserer Grösse benötigt es das BImSchG-Verfahren. Das Verfahren des Bundes Imissionssschutz Gesetz (BImSchG) enthält Baubewilligung und Betriebsbewilligung sowie alle messbaren Parameter für den Betrieb und die Kontrolle der Anlage (Immissionen, Sicherheit, etc.).

Die Firma «eta AG Engeneering, Büro Spremberg» begleitet uns in diesem Prozess. Mit deren Beratung erstellten unsere Ingenieure das Dossier, welches in der ersten Phase die Grundlage für die Umweltverträglichkeitsprüfung war. Mit dieser UVP ist der erste Schritt des Genehmigungsverfahren durch das Landratsamt Bautzen positiv abgeschlossen. Dadurch gelten wir als «genehmigungsfähig».

Abbildungs-Kombination-Bewilligung

Positiver Entscheid der Umweltverträglichkeitsprüfung

Die Eingabe des detailliertes Dossiers an das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landschaft erfolgt Anfang Februar 2019. Das Sächsische Staatsministerium ist verpflichtet, unsere Eingabe innerhalb von 3 Monaten zu bearbeiten. Da die erste Prüfung durch das Landratsamt positiv war, ist bei der BImSchG-Prüfung, welche auf der gleichen Struktur aufbaut, ebenfalls ein positiver Entscheid zu erwarten.

Zugangsstrasse zu unserem Grundstück finanziert durch Gemeinde

Dank der Standortförderung wird die Erschliessungsstrasse entlang unserem Grundstück mit allen notwendigen Medienleitungen durch den Standortbetreiber finanziert. Damit wird die Erschliessung unseres Grundstücks wesentlich erleichtert. Die Planung des Grundstückes ist abgeschlossen. Diese Strasse ermöglicht uns das vorhandene Bahngeleise weiterhin zu nutzen.

plan_ausbau_strasse

Aktueller Plan des Grundstücks. Grün und rot ist die neue Erschliessungsstrasse.

Wie geht es weiter

  • Die Finanzierung der ersten Anlage ist aus heutiger Sicht abgeschlossen.
  • Sobald die BImSchG-Prüfung erfolgt ist, und wir einen positiven Entscheid haben, geht’s an den Bau der ersten Anlage.
  • Wir werden weiter informieren
Für unsere Kinder:
Ökologisch und wirtschaftlich
sinnvoll investieren

ENESPA AG wird ab der ersten Anlage positiven CashFlow erwirtschaften. Durch den Parallel-Betrieb von mehreren Anlagen steigen die Erlöse überproportional und dementsprechend der Unternehmenswert. Die Nachfrage nach dieser Technologie ist riesig. Momentan interessieren sich 18 Standorte in Deutschland für den Betrieb einer Anlage.

Die Wirtschaftsförderung des Industriepark «Schwarze Pumpe» zeigt sich am ENESPA-Projekt sehr interessiert. Aufgrund eingehender Prüfung deklarierte die zuständige Förderbank das Projekt als förderfähig. Nach der abgeschlossenen Bewilligung wird das Projekt durch die Förderbank unterstützt. Das Bewilligungsverfahren ist in Bearbeitung. (Stand Juli 2020)

Ziel ist, dass die erste 5‘000 kg/Tag-Anlage im Industriepark bis Ende 2020 in Betrieb ist. Sobald die Anlage stabil läuft, wird ENESPA weitere zehn Anlagen bauen und Schritt um Schritt auf vierzig Anlagen wachsen. Die zehn Anlagen sollen bis Ende 2021 in Vollbetrieb sein.

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