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Vielversprechendes Investment in grüne Zukunftstechnologie

Seit einigen Jahren entwickelt sich das Thema «zirkuläre Wirtschaft» zu einem globalen Megatrend, mit weitreichenden Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft – und vielversprechenden Möglichkeiten für nachhaltige Investitionen. Die ENESPA AG hat dieses Thema aufgenommen. Sie entwickelt und betreibt mit ihrem state-of-the-art Thermolyse-Verfahren innovative Recycling-Anlagen für gemischte Kunststoffabfälle.

Lukratives, grünes und nachhaltiges Investment
Mit Kunststoffrecycling im Thermolyse-Verfahren ist die Kreislaufwirtschaft in der Realität angekommen. Die ENESPA AG gehört zu den ersten Unternehmen, die gemischte Restkunststoffe wirtschaftlich zu Produktöl recyceln können und sie nicht –wie sonst noch immer üblich – einfach verbrennen. Produktöl wiederum wird als hochwertiger Rohstoff für die Kunststoffgranulat-Herstellung verwendet. Das Verfahren ist nahezu CO2-neutral und dabei sehr wirtschaftlich – das zeigt selbst eine konservative Prognose der Erfolgsrechnung. (Mehr Details dazu finden Sie in den Investorenunterlagen)

Die zwei Instrumente zur Finanzierung

  • Unternehmensanleihen mit 4.5% Coupon über 4 Jahre und eine Stückelung von 1’000 CHF
  • Direkte Investitionen in das Unternehmen ab 1‘000 Aktien, dank einer Kapitalerhöhung auf 950’000 Aktien.
    Der aktuelle Aktienpreis wird periodisch dem aktuellen inneren Wert angepasst und ist in den Investorenunterlagen dokumentiert. Der Börsengang / Listing ist in den nächsten vier bis sechs Jahren geplant.

Das Kapital der Investoren wird direkt für den Unternehmensaufbau eingesetzt. Die ENESPA AG ist heute gut kapitalisiert, die Firmenentwicklung wird mit aller Kraft vorangetrieben.
Mitte 2021 nimmt die erste Mehrmodul-Anlage mit einer Kapazität von 3’000 bis 6’000 Tonnen pro Jahr ihre Arbeit auf. Die Inbetriebnahme der Recyclingfabrik mit einer Kapazität von 60’000 Tonnen/Jahr ist für 2022 geplant.

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Cyrill Hugi präsentiert das Recyclingmodul im Entwicklungscenter

Riesiger potentieller Recyclingmarkt für gemischten Kunststoffabfall
Bis heute können gemischte Kunststoffabfälle nicht recycelt werden, sie werden nach wie vor von Heiz- und Zementkraftwerken verbrannt. Die Folge sind hohe CO2-Ausstösse und große Belastungen für Mensch und Umwelt.
Der ENESPA AG steht eine kaum vermeidbare und damit unerschöpfliche Menge an «Rohstoffen» zur Verfügung, die gesetzlichen Grundlagen werden laufend aktualisiert, um Recycling auch wirtschaftlich zu fördern. Die potentiellen Erlöse sowohl für den Intake als auch den Verkauf des Produktöls wachsen stetig – zugunsten von ENESPA.

Eindrücklich: das Rohstoffpotential für das Recycling von gemischten Kunststoffabfällen. Der Markt ist riesig

Eindrücklich: das Rohstoffpotential für das Recycling von gemischten Kunststoffabfällen. Der Markt ist riesig. Quelle: PlasticsEurope.org

Der aktuelle Projektstand – Erste Verkaufserlösen werden im Herbst 2021 erwartet
Das erste kleine Modul mit einer Verarbeitungskapazität von 250 kg/Tag läuft seit Herbst 2020. Seit Mai 2021 wird ein weiteres Modul mit einer Kapazität von 1‘000 kg/Tag mit dem Zuführungssystem getestet. Parallel dazu sind die Bewilligungsverfahren an verschiedenen Standorten in Deutschland in der Endphase. Und schließlich arbeitet die ENESPA AG bereits am Bau einer Mehrmodul-Anlage, die im Herbst 2021 ihre Arbeit aufnehmen wird.
Bei dieser Anlage erwarten wir eine Verarbeitungskapazität von ca. 3’000 bis 6’000 Tonnen pro Jahr und die ersten Verkaufserlöse.

Bau der ersten ENESPA Wastx P1000 mit Zuführungssystem

Bau der ersten ENESPA Wastx P1000 mit Zuführungssystem

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Verarbeitungskapazitäten von 60’000 Tonnen und Jahreserlöse von 30 Mio. Euro ab 2022
Mit der Mehrmodul-Anlage, die im Herbst in Betrieb gehen wird, gehören wir zu den ersten Unternehmen, die 100%iges Kunststoffrecycling realisieren und wirtschaftlich betreiben.
Damit sammeln wir viele detaillierte Erfahrungen rund um die Technik und den Markt, die uns für die weiteren Schritte zugutekommen. Mittlerweile hat sich ausserdem ein eindrucksvolles Team von Ingenieuren und Technikern bei der ENESPA AG etabliert.
Unser Ziel ist es, im nächsten Schritt die Module für die Recyclingfabrik um den Faktor 10 zu skalieren und die erste grosse Fabrikation im Jahr 2022 zu starten. Dann können wir 60’000 Tonnen pro Jahr verarbeiten. Später werden wir auch weitere Standorte in dieser Grösse betreiben.

Handfeste Vorteile für unsere Investoren
Für unsere Investoren ergeben sich einige handfeste Vorteile:

  • Eine Investition in eine sinnvolle Technologie mit riesigem Potential, die praktikable Lösungen für unser Kunststoffabfall-Problem bietet.
  • Ein hoher berechneter Unternehmenswert für unsere Private Equity Aktionäre. Mit einem Börsengang in 4-6 Jahren wird sich der Preis der Aktie stärker als im ausserbörslichen Handel entwickeln.
  • Ein fixer Coupon mit 4,5% für unsere Obligationäre, mit einer festen Laufzeit bis September, 2024.
Die Grafik zeigt die Entwicklung des Unternehmenswertes in Abhängigkeit von den Verarbeitungskapazitäten

Die Grafik zeigt die Entwicklung des Unternehmenswertes in Abhängigkeit von den Verarbeitungskapazitäten

Vom Start-up zum erfolgreichen Unternehmen
Alle Unternehmen benötigen für ihren Aufbau Kapital. Höhe und Laufzeiten variieren dabei in Abhängigkeit vom Geschäftsmodell.
Gerade für ein industrielles Unternehmen ist in dieser Phase die Kapitalbeschaffung mindestens ebenso wichtig wie die Entwicklung und Vermarktung der Dienstleistung oder des Produktes. Die ENESPA AG hat sich aus verschiedenen Gründen dazu entschieden, Investoren mit Crowd-Finanzierung und Onlinemarketing anzusprechen.
Bezüglich der Obligation wird die ENESPA AG von der Finanzbehörde in Liechtenstein FMA überwacht. In den Jahren 2018-2019 wurde das gesamte Unternehmen von der FINMA durchleuchtet und für die Weiterführung freigegeben. Die Revisionsstelle MOORE STEPHENS EXPERT (ZURICH) AG übernimmt die jährliche ordentliche Revision.

Die ENESPA AG ist voll auf Kurs
Es ist ganz klar der Hartnäckigkeit des CEO und Inhabers Cyrill Hugi zu verdanken, dass die ENESPA AG seit ihrem Start alle Hindernisse gemeistert hat. Als gelernter Landmaschinenmechaniker, später Key Account-Manager bei Bucher Vaslin und schließlich CEO in der Autoindustrie, bringt er umfangreiche, mehrjährige Erfahrung im Anlagebau und Management mit.
ENESPA entwickelte den ersten Prototypen vor fast 10 Jahren. Wir konnten damit eindrücklich nachweisen, dass sich Thermolyse mit Kunststoffabfällen wirtschaftlich betreiben lässt. Mittlerweile ist die ENESPA AG gut kapitalisiert und treibt den Aufbau des Unternehmens mit aller Kraft voran.

Die Unternehmensstruktur

  • ENESPA AG in Appenzell ist das Mutterunternehmen in der Schweiz. Verwaltungsrat ist der Schweizer Cyrill Hugi.
  • ENESPA AG Balzers (100% Tochter) mit Sitz in Liechtenstein ist die Finanzierungsgesellschaft, die von den Liechtensteiner Finanzbehörden überprüft und überwacht wird. Im Gegensatz zu den Schweizer Finanzbehörden werden Finanzierungsprojekte in Lichtenstein aktiv begleitet, geprüft und freigegeben. Zudem sind Investitionen aus Liechtenstein im EU-Raum einfacher zu tätigen als von der Schweiz aus.
  • ENESPA Deutschland GmbH (100% Tochter) ist die Betreibergesellschaft für das Entwickeln und Betreiben der Recyclinganlagen.
  • Die ENESPA Technologies AG betreibt Forschung & Entwicklung und ist Besitzerin der Patente.
Organigramm ENESPA AG

Die Grafik zeigt das Organigramm der ENESPA

Die Investorenunterlagen informieren Sie in allen Details über dieses Projekt.

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Für unsere Kinder:
Ökologisch und wirtschaftlich
sinnvoll investieren

ENESPA AG wird ab der ersten Anlage positiven CashFlow erwirtschaften. Durch den Parallel-Betrieb von mehreren Anlagen steigen die Erlöse überproportional und dementsprechend der Unternehmenswert. Die Nachfrage nach dieser Technologie ist riesig. Momentan interessieren sich 18 Standorte in Deutschland für den Betrieb einer Anlage.

Die Wirtschaftsförderung des Industriepark «Schwarze Pumpe» zeigt sich am ENESPA-Projekt sehr interessiert. Aufgrund eingehender Prüfung deklarierte die zuständige Förderbank das Projekt als förderfähig. Nach der abgeschlossenen Bewilligung wird das Projekt durch die Förderbank unterstützt. Das Bewilligungsverfahren ist in Bearbeitung. (Stand Juli 2020)

Ziel ist, dass die erste 5‘000 kg/Tag-Anlage im Industriepark bis Ende 2020 in Betrieb ist. Sobald die Anlage stabil läuft, wird ENESPA weitere zehn Anlagen bauen und Schritt um Schritt auf vierzig Anlagen wachsen. Die zehn Anlagen sollen bis Ende 2021 in Vollbetrieb sein.

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